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Menschenrechtler: Peking will Qigong-Gruppe verfolgen

Hongkong, 31. Januar (AFP) - Nach dem Verbot der Falun-Gong-Bewegung will die chinesische Führung nun auch eine der wichtigsten Organisationen der traditionellen chinesischen Meditationsart Qigong verfolgen, die Gruppe Zhonggong. Wie das Informationszentrum für Menschenrechte und Demokratie in Hongkong am Montag berichtete, sprach sich Chinas Präsident Jiang Zemin dafür aus, die Gruppe wie die Falun-Gong zu einer "Sekte" zu erklären. Nach Angaben der Menschenrechtler wurden bereits 100 Niederlassungen und 20 Ausibildungszentren der Zhonggong von der Polizei geschlossen. Zudem solle bald die von der Zhongong betriebene Firmengruppe "Einhorn" geschlossen werden, die Produkte zur gesunden Ernährung herstelle und im ganzen Land rund 40.000 Angestellte habe. Das zuständige Ministerium sowie die staatliche Qigong-Vereinigung in Peking bestritten den Bericht. (AFP)


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