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Mutmaßliche Paramilitärs töten mindestens 15 Bauern in Kolumbien Bogotá, 18. Oktober (AFP) - Mutmaßliche ultrarechte Paramilitärs haben bei einem Überfall im Norden Kolumbiens mindestens 15 Bauern getötet. Augenzeugen sagten am Dienstagabend im Rundfunksender Caracol, die Täter hätten in den Dörfern Carmen de Bolívar und Tolú Viejo rund tausend Kilometer nördlich von Bogotá nach "Kollaborateuren" der linksgerichteten Guerilla gesucht. Augenscheinlich habe es sich bei ihnen um Mitglieder des Verbandes Vereinigte Selbstverteidigungsgruppen Kolumbiens (AUC) gehandelt. Die Paramilitärs setzten demnach Wohnquartiere in Brand und trieben etwa tausend Bauern in die Flucht. (AFP) Vor: Von Prügel bis Vergewaltigung Zurück: Scharon bricht Kontakt zu Barak wegen Nahost-Einigung ab |
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