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UN-Anti-Folter-Konvention (CAT)

Das Übereinkommen gegen Folter und andere grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung oder Strafe (Convention against Torture and Other Cruel, Inhuman or Degrading Treatment or Punishment) gehört zu den internationalen Menschenrechtsverträgen der Vereinten Nationen und wurde am wurde am 10. Dezem­ber 1984 von der UN-Generalversammlung ver­ab­schiedet. In Kraft getreten am 26. Juni 1987 (in Deutschland am 31.10.1990, s. BGBl 1990 II, 247).

 

Wortlaut der UN-Anti-Folter-Konvention

undefinedConvention against Torture and Other Cruel, Inhuman or Degrading Treatment or Punishment (eng.)

 

undefinedÜbereinkommen gegen Folter und andere grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung oder Strafe (deut.)



Von Deutschland ratifizierte Fakultativprotokolle zur UN-Anti-Folter-Konvention

1. betreffend die Etablierung unabhängiger internationaler und nationaler Besuchsmechanismen zur Prävention von Folter an Orten, an denen Personen die Freiheit entzogen wird, in Kraft seit dem 22.06.2006.

 


2001 hat sich Deutschland der Staaten- und Individualbeschwerde gemäß Art. 21 und 22 des Übereinkommens unterworfen. Zuständig für Entscheidungen u. a. über Individualbeschwerden ist der Ausschuss gegen Folter (undefinedCommittee against Torture).

 

 

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